Die Messwerterfassung erfolgt sehr einfach über zwei Einstechfühler. Der Messwert wird einmal als nummerischer Wert im Digitaldisplay und, nach Messart getrennt, auf einer linearen Skala angezeigt. Zur Batterieschonung verfügt das Gerät über eine automatische Abschaltfunktion.
Lieferung mit Batterien (3 x Knopfzelle CR 2032).
| Problem: Restfeuchte bei Brennholz/Konstruktionsholz und feuchte Wände in Wohnobjekten Holzfeuchte: Holzfeuchte ist das Verhältnis von Wasser in den Holz-Zellen zur Trockenmasse im Holz Die richtige Holzfeuchte ist bei Brennholz besonders wichtig: Im Idealfall sollte diese zwischen 10 und 15 % betragen. Frisch gefälltes Holz kann eine Holzfeuchte bis über 100 % besitzen! Holzfeuchte über 20 % verschwendet wertvolle Heizenergie (bis zu 10% je 10 Holzfeuchte) und trägt verstärkt zur Luftverschmutzung (Feinstaub) sowie zur Versottung des Schornsteins durch zu feuchte Abgas bei. Brennholz sollte deshalb nach dem Schlagen über mindestens 2 Jahre trocken und belüftet im Freien, z.B. unter einem Regendach oder in einem überdachten Holzstapel, gelagert werden. Wenn Sie Brennholz kaufen, lassen Sie sich die Restfeuchte vom Händler bestätigen oder messen Sie sie selbst nach. Ein Hinweis zu Konstruktionsholz: Dieses sollte eine maximale Holzfeuchte von 12 bis 15% haben- messen Sie diese schon vor dem Kauf! Eine Ausnahme stellen lediglich Bauhölzer für den der Witterung ausgesetzten Außenbereich dar, die eine der Umgebung angepasste Holzfeuchte von bis zu 18 % aufweisen können. Materialfeuchte in Bausubstanzen: Gerade in der kalten Jahreszeit kommt es häufig zu feuchten Wänden durch Kondenswasserbildung, insbesondere hinter Möbeln und Bilderrahmen. Dies kann zu Schimmelbildung führen, was z.B. Asthma, Atembeschwerden, Reizhusten usw. verursachen kann (auch bei Nicht-Allergikern). Mit Materialfeuchtemessgeräten spüren Sie feuchte Stellen unkompliziert und ohne Beschädigung auf und können direkt auf einen evtl. Pilzbefall reagieren. |