Praxiswissen: Störfestigkeit gegen leitungsgeführte Störgrößen, induziert durch hochfrequente elektromagnetische Felder
Aus ELVjournal
01/2012
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Inhalt des Fachbeitrags
- Allgemeines
- Die Prüfung in der Praxis
Hochfrequente Energie kann auf Leitungen, die direkt an ein elektronisches Gerät angeschlossen sind, Betriebsstörungen eben dieses Gerätes verursachen. Diese hochfrequenten Energien werden meist durch Störquellen wie z. B. Funksendeanlagen oder auch Geräte zur Steuerung von Leistungselektronik (Umrichter, PWM-Steuerungen) verursacht.Allgemeines
Die Auswirkungen sind vielfältig. Im datenverarbeitenden Bereich können etwa Signalleitungen beeinflusst werden. Als Beispiel seien hier LAN-Leitungen, aber auch USB-Leitungen genannt. Hier sei angemerkt, dass USB-Leitungen gemäß USB-Spezifikation eine maximale Länge von bis zu 5 Meter haben dürfen. Befindet sich eine solche Leitung z. B. im elektromagnetischen Feld einer Funksendeanlage (UKW-Sender, KW-Sender, Amateurfunk-Station), wirkt diese Leitung prinzipiell wie eine Empfangsantenne. Durch das elektromagnetische Feld werden Störströme in die Leitung eingekoppelt, die zu Kommunikationsfehlern oder Systemabstürzen führen können.Fachbeitrag online und als PDF-Download herunterladen
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