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Mein Projekt Sicherheit - GefahrenmelderModerne Technik, Neuigkeiten, Ideen und Informationen für Sie zusammengestellt
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Immer wieder gibt es Tote und Verletzte sowie enorme
Sachschäden durch Hausbrände, defekte Gasgeräte,
falsche Handhabung von Gasgeräten, Kaminen,
Heizgeräten. Dabei ist es sehr einfach, jedes Haus,
auch jede Mietwohnung, mit Gefahrenmeldern aus-
zurüsten. Die vor der betreffenden Gefahr so rechtzeitig
warnen, dass man noch Gegenmaßnahmen treffen
kann, um den Schaden zu begrenzen, bzw. das Haus
rechtzeitig und unverletzt zu verlassen. Unser Gesamt-
angebot an Gefahrenmeldern deckt alle wichtigen
bereich mit hochwertigen, einfach installierbaren
Warngeräten ab.
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FRAGE: Rauch, CO und Wasser, wie sichern Sie Ihr Haus gegen daraus entstehende Gefahren ab?
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FAZIT: Die Gesamtausstattung vor allem mit Rauchmeldern steigt stetig. Bezieht man die Absichtserklärungen ein, so sind sich
bereits zwei Drittel unserer Kunden bewusst, dass Rauchmelder zur Grundausstattung gehören. Mit der verbesserten
technischen Basis und Verfügbarkeit von Meldern gegen weitere Gefahren wie CO oder Gasaustritt rücken auch diese
Gefahren mehr und mehr ins Bewusstsein – dem werden wir durch die ständig aktuellste Technik am Markt entsprechen.
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CO-Melder warnen rechtzeitig vor einer zu hohen Kohlen-
monoxid-Konzentration im Raum, die entstehen kann, wenn
man einen Ofen, einen Kamin oder ein Gasgerät betreibt.
Ein CO-Melder erkennt bereits geringste Kohlenmonoxid-
konzentrationen in der Luft und warnt rechtzeitig.
- Laute akustische Warnung
- Bei Ausrüstung mit Display Anzeige der konkreten
CO-Konzentration
- Funkvernetzung möglich, so auch Alarm in entfernten Räumen
- Kombimodelle mit zusätzlichem Rauchmelder verfügbar
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Kohlenmonoxid ist ein unsichtbares, geschmack- und geruchloses Gas, das bei Verbrennungsvorgängen von Gas, Kohle, Holz
und anderen fossilen Stoffen entsteht. Bereits sehr geringe Gaskonzentrationen in der Raumluft führen zu Unwohlsein, Kopf- und
Gliederschmerzen, Müdigkeit. Sehr schnell gehen diese Erscheinungen in eine Ohnmacht und folgend in eine völlige Lähmung
der Atmung über – man erstickt.
Wie kommt CO in die Raumluft?
Das kann sowohl durch eine Feuerstelle (z. B. Kamin, Ofen) als auch durch alle Arten von Gasgeräten hervorgerufen werden,
deren Zu- und Abluft-Anlage fehlerhaft ist. Auch bei einem Gerätedefekt eines Gasgerätes, z. B. Boilern und Gasthermen,
kann CO austreten. Deshalb sollte man CO-Melder in allen Räumen installieren, die potentiell gefährdet sind.
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Eine Gasexplosion ist einer der verheerendsten Unfälle, die im
Haus aber auch bei mobil betriebenen Gasanlagen auftreten
können.
- Rechtzeitige akustisch-optische Warnung: lässt noch Gegenmaßnahmen wie Stromabschaltung oder Abschalten der Gaszufuhr zu
- Spezielle Versionen für die Warnung vor Betäubungsgasen
(z. B. bei Übernachtung im Fahrzeug, im Caravan, Wohnmobil) verfügbar
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Selbst die kleinste Undichtigkeit, nicht rechtzeitig bemerkt, kann mit der Zeit
eine so hohe Gaskonzentration aufbauen, dass der geringste Funke genügt,
das Gas zur Explosion zu bringen. Ein Gasmelder warnt, bevor ein
zündfähiges Gasgemisch entsteht. Dieser wird einfach im gleichen Raum
montiert, in dem sich das Gasgerät befindet.
Auch unterwegs, wenn man mit Gas kocht oder das Fahrzeug, z. B. das
Wohnmobil, beheizt, sind spezielle Gaswarner, die im einfachsten
Fall nur in eine Bordnetzsteckdose gesteckt werden, ebenso nützlich wie
im Haus.
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Rauchmelder arbeiten nahzu ausschließlich als optische Trübungsmelder, sie überwachen einen Raum auf das Vorhandensein von Rauchpartikeln in der Luft. Rauch signalisiert einen beginnenden Brand, er steigt auch sehr schnell nach oben – so ist rechtzeitige Warnung möglich.
- Schnelle Warnung schon bei geringer Rauchkonzentration (bereits der Rauch einer Zigarette kann einen Rauchmelder auslösen)
- Zuverlässiger Langzeit-Batteriebetrieb mit rechtzeitiger optischer und akustischer Batteriewarnung
- Als Einzelgeräte oder vernetzbar erhältlich: per Kabel oder nachrüstbarem Funkmodul zur Alarmweiterleitung
- Kombimelder: zwei Melder in einem Gehäuse, gut für das Einfügen mehrerer Melder ins Wohnambiente
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Funk-Rauchmelder ermöglichen die aufwandsarme, weil kabellose, Installation eines Meldernetzes, das einen Alarm bei einem entstehenden Brand per Funk auch in weiter entfernte Räume bzw. an eine Alarmzentrale oder ein Telefonwählgerät weitergibt.
- Vorteil Funk-Vernetzung: warnt komfortabel ohne Verkabelungsaufwand auch in großen Gebäuden, über mehrere Etagen
- Vorteil Alarmweiterleitung: Alarmierung nach außen, Sicherheit auch bei Abwesenheit, man kann noch rechtzeitig Rettungs- und Löschmaßnahmen aus der Ferne einleiten.
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Grundsätzlich empfiehlt es sich, mehrere Rauchmelder im Gebäude bzw.
in der Wohnung zu installieren. Auf jeden Fall sollte bei mehrstöckigen
Gebäuden ein Rauchmelder je Etage installiert sein. Nur so ist eine recht-
zeitige und damit effektive Warnung bei einem beginnenden Brand möglich.
In allen bisher angepassten Bauordnungen ist festgelegt, dass Schlafräume,
Kinderzimmer sowie Flure, über die Rettungswege von Aufenthaltsräumen
führen, jeweils mindestens mit einem Rauchwarmelder ausgestattet sein
müssen. Auf jeden Fall muss der Rauchwarnmelder so installiert werden,
dass er den Weg zum Schlafraum sichert (Flur bzw. Treppenaufgang) und
im Alarmfall auch durch die geschlossene Türen zu hören ist. Die
Anbringung im Raum muss stets in Deckenmitte erfolgen. Eine Ausnahme
hiervon sind spitz zulaufende Dachräume. Hier darf der Rauchmelder
nicht im spitzen Dachraum untergebracht werden. Er darf bei Decken-
montage erst in ca. 1 m Entfernung vom höchsten Punkt des Raumes
montiert werden, am besten an einem Ausleger oder Dachbalken.
Der Grund für diese Montageplätze ist der, dass nahe den Wänden und besonders in den Raum ecken sowie bei spitzwinkligen
Decken ein Luftstau der den aufsteigenden Rauch von den Wänden bzw. der Raumecke fern hält. Deshalb sollte in einem Bereich
bis ca. 50 cm Entfernung von den Raumecken keinesfalls ein Rauchmelder installiert werden. Dieser bliebe im Ernstfall
wirkungslos und würde zu spät alarmieren. Ob der Anbringungsort akustisch günstig gewählt ist, lässt sich ausprobieren, indem
ein Testalarm (siehe Installation) ausgelöst wird, während sich eine schlafende Person im Schlafraum aufhält.
Denn der Rauchmelder muss wirklich wecken und nicht nur gerade so zu hören sein!
Auf der Website von www.rauchmelder-lebensretter.de finden Sie weitere Infos.
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Lesen Sie den kostenlosen ELVjournal-Artikel zum Thema
Hightech-Rauchmelder, die verschiedenen Modelle und wie
man die kleinen Lebensretter am besten anbringt.
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Rohrbruch, Starkregen, aus Haushaltgeräten austretendes Wasser, ein geplatzter Wasserschlauch, ein defekter Abfluss: ein Wasserschaden kann vielfältig eintreten, und die wirtschaftlichen Schäden sind meist beträchtlich. Viele beginnende Wasserschäden lassen sich – durch rechtzeitiges Warnen noch eindämmen – mit Wassermeldern.
- Warngeräte für unterschiedliche Warnstufen verfügbar, von Feuchtigkeit bis Meldung bei bestimmtem Wasserpegel
- Je nach Aufgabe und Aufstellort Ausrüstung mit internen oder externen Wassersensoren
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Platzieren Sie Wassermelder dort, wo potentiell die Gefahr von
überlaufendem Wasser besteht bzw. wo eine Leckstelle
vermutet wird. Beispielsweise:
- Unter Spülbecken und bei Waschmaschinen
- In der Nähe von Heizungen
- Im Keller
- In der Nähe von Geschirspülmaschinen oder
Kühlschränken
- Unterhalb von Aquarien oder Wannen
- In der Nähe von Rohrleitungen oder Toiletten
- In Garagen
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