Radon - die (un) heimliche Bedrohung Teil 2

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Aus ELVjournal 01/2019     0 Kommentare
 Radon - die (un) heimliche Bedrohung Teil 2

Inhalt des Fachbeitrags

  • Bodenluftuntersuchung
  • Eindring- und Verbreitungspfade
  • Radondichtes Bauen
  • Radon in Bestandsgebäuden
  • Fazit
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Es ist weder giftig noch brennbar oder explosiv, aber seine Zerfallsprodukte sind hochgefährlich. Das Edelgas Radon lauert dabei je nach Wohnort teilweise in hohen Konzentrationen in unseren Gebäuden. Im zweiten Teil dieses Artikels beschäftigen wir uns mit Lösungsansätzen zur Vermeidung und Verringerung des von Radon in der Atemluft ausgehenden Risikos.

Im ersten Teil dieser zweiteiligen Artikelserie wurde bereits erklärt, dass das Edelgas Radon 222 in der Zerfallskette von Uran aus dessen Zwischenzerfallsprodukt Radium 226 entsteht, um dann weiter zum lungengefährdenden Polonium 218 zu zerfallen. Da Uran häufig verwachsen mit anderen Erzen ist, tritt es nahezu überall in der Erdkruste in stark variierenden Konzentrationen auf. Damit ist Radon praktisch überall in der Bodenluft mehr oder weniger stark vorhanden.

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